15. Jun. 2020.

Insekten? Nein danke!

Der Sommer bringt viele schöne Dinge mit sich: die Lust, im Freien zu reiten, einen Ausritt zu machen, das Pferd auf der Weide grasen zu lassen.

Doch leider kommen mit der warmen Jahreszeit auch die Insekten, die für Pferde und Reiter sehr lästig sind.

Fliegen, Gnitzen, Mücken und Bremsen werden zur unerwünschten Gesellschaft, machen es uns Reitern bisweilen unmöglich, unser Hobby zu genießen und plagen unsere Pferde dermaßen, dass sie unruhig, gestresst und manchmal auch gefährlich werden.

Die Insekten werden von Wärme, Feuchtigkeit und Schmutz angelockt. Während man gegen die Wärme wenig oder nichts tun kann, so kann man jedoch die anderen beiden Faktoren durch die richtige Haltung beeinflussen. Regelmäßig gereinigte Boxen, das Mistlager in einiger Entfernung zu den Aufenthaltsbereichen, geschlossene Wasserhähne, wenn diese nicht benutzt werden, und Waschplätze ohne Pfützen – das sind einige der Vorbeugungsmaßnahmen, die leicht umsetzbar sind, um Insekten fernzuhalten.

Ein aufmerksamer Pferdehalter denkt auch an proaktive Maßnahmen, um Insekten fernzuhalten, angefangen von Pflanzen und Blumen zur Gestaltung der Grünflächen: Lavendel und Rosmarin und alle anderen stark duftenden Pflanzen, wie Lippia oder Citronella, helfen gut, aber auch Blumen, wie etwa Geranien, sind sehr nützlich.

Nicht umsonst sind all das Pflanzen, aus denen auch ätherische Öle gewonnen werden, die der Herstellung von Insektenschutzmitteln dienen. Die Grundlage der Linie BIO REPEL von Veredus bilden ätherische Öle aus Citronella, Geranie und Zimt.

Veredus kann auf fast 30 Jahre Erfahrung im Insektenschutz zurückblicken und hat somit eine Produktlinie entwickelt, die allen Ansprüchen von Pferd und Reiter bei der Abwehr der lästigen Plagegeister gerecht wird.

Die Linie von Veredus umfasst Spray, Shampoo und Gel und kann täglich bei der Pflege und Haltung im Stall angewendet werden.

BIO REPEL, auf der Grundlage von Citronella und Geranie, ist als Spray und als Gel erhältlich. Es ist auch an den heikelsten Körperstellen, also zwischen den Ohren, auf Mähne und Rücken, am Schweifansatz und an den Beinen, leicht anwendbar. Das Spray ist sehr praktisch und schnell in der Anwendung, doch einige Pferde mögen das Einsprühen nicht oder fürchten sich sogar davor. In diesem Fall ist das Gel besser geeignet und ermöglicht ein noch gezielteres Auftragen, vor allem im Bereich des Maules.

Das arbeitende Pferd wird im Sommer zudem sehr häufig gewaschen, das dient nicht nur der Entfernung von Schweiß und Schmutz, sondern auch der Abkühlung und der Anregung des Kreislaufes nach der Arbeit.

Eine weitere Möglichkeit, um Erleichterung vor dem Angriff der Insekten zu verschaffen, ist daher die Verwendung des Shampoos BIO REPEL zum Waschen, um so einen stundenlangen Schutz zu gewährleisten, auch wenn das Pferd nach der Arbeit wieder in die Box oder auf die Koppel gebracht wird. Darüberhinaus kann man die Wirkung noch verbessern, wenn man nach der Wäsche noch einmal BIO REPEL als Spray oder als Gel anwendet.

Einige besonders lästige Insekten mögen vor allem den Bereich von Schweif und Mähne, wo sie neben Schuppen erhebliche Hautreizungen hervorrufen können. So kommt es vor, dass manche Tiere Erleichterung suchen, indem sie sich Schweif und Mähne an der Boxenwand, am Koppelzaun oder an Bäumen scheuern. Das Ergebnis ist bisweilen dramatisch, mit schlimmen Abschürfungen und teilweise völligem Verlust des Langhaares. Für diese Fälle hat Veredus SANIX entwickelt, das den hygienischen und biologischen Normalzustand der Haut an Schweif und Mähne unterstützt und so den Juckreiz nimmt.

Seit zwei Jahren werden die Pferde im Stall von Michel Robert mit der Linie BIO CARE von Veredus geschützt.



 

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